Umzug

Wir haben unseren Winterplatz erreicht. Ganz langsam sind wir im Slalom durch den Hafen gefahren und haben schlussendlich unseren zugewiesenen Platz erreicht und uns eingefädelt.

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Abschied

Dieses Jahr war irgendwie komisch. Ja, ich weiss, es ist noch nicht zu Ende, das Ende der Navigationssaison ist jedoch langsam absehbar!

Abgesehen von unserer kniebedingt fehlenden Mobilität und dem entsprechend eingeschränkten Aktivitätsradius, schränkten uns noch andere Kriterien ein. Weiterlesen „Abschied“

Sturer Hund

Das Wetter ist herbstlich kühl geworden. Die letzten Tage mit über 30° sind kaum vorbei und jetzt schaffen es die Temperaturen höchstens so auf knappe 20°. Vor allem in der Nacht kann es schon ganz schön kalt werden.

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Von Knien, Alleinsein und Brot

In letzter Zeit war ich etwas diskret in Bezug auf unser Wohlergehen und die Befindlichkeiten. Der langersehnte und ehrlich gesagt auch gefürchtete Termin der Knie-Operation ist schon vorbei und der Patient ist bereits daran, sich die alte Beweglichkeit wieder anzutrainieren. Die Fortschritte sind überraschend gut. Wir hoffen es bleibt so und geht weiterhin linear bergauf.

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Sackgasse: The point of return

Zwischen Fouchécourt und dem Wendepunkt unserer Reise wollten wir unbedingt nochmals wild übernachten und hatten unsere liebe Mühe einen Platz zu finden. Überall waren die Ufer zugewachsen, oder das Gras stand hüfthoch und so wollte ich nicht auf das Ufer springen, zudem die meisten Uferbereiche Hanglage aufwiesen. Ein Problem-Knie in der Familie reicht! Wir fanden dann doch noch etwas: bei Ormoy unter Pappeln, bloss 5 km vor dem grossen Etappenziel, und bloss halbwild, aber immerhin. Dafür blieben uns dann am nächsten Tag bloss eine Kurzstrecke bis Corre, wo wir uns ein relativ schattiges Plätzchen sichern konnten. Weiterlesen „Sackgasse: The point of return“

Ländliche Idylle

Keine Ahnung, wann dieser Beitrag ins Netz gehen wird und ich wieder publizieren kann. Offensichtlich kommen wir immer etwas weiter weg von gut abgedeckten Zonen. Trotzdem wir zwei verschiedene Internet-Anbieter haben, funktioniert keiner von beiden im Moment so richtig. Vielleicht sollten wir uns gelegentlich nach einem Booster umsehen, um besser versorgt sein. Sache ist, wir haben beide Sachgebiete von denen wir wirklich etwas verstehen, aber das Internet gehört nun wirklich nicht dazu. Wir erwarten einfach, dass es funktioniert und wenn nicht schauen wir in die Röhre, oder eben auf die nächste Kuhweide. Hier zur Zeit also Out-of-net statt Internet.

Abgesehen von diesem Luxusproblem gefällt es uns hier sehr. Weiterlesen „Ländliche Idylle“

Petite Saône, auf alten und neuen Pfaden

Savoyeux: Hier haben wir vor 20 Jahren einen Linssen gemietet und sind damit nach Norden gefahren. Die Ferien damals gehörten zu den schönsten je. Mit dabei waren zwei Hunde, welche – damals noch in den besten Jahren – uns lange Jahre begleitet haben. Alle vier hatten wir die Landschaft und den Fluss genossen und geliebt. Wir hatten einige kleine Abenteuer erlebt: Weiterlesen „Petite Saône, auf alten und neuen Pfaden“