Sackgasse: The point of return

Zwischen Fouchécourt und dem Wendepunkt unserer Reise wollten wir unbedingt nochmals wild übernachten und hatten unsere liebe Mühe einen Platz zu finden. Überall waren die Ufer zugewachsen, oder das Gras stand hüfthoch und so wollte ich nicht auf das Ufer springen, zudem die meisten Uferbereiche Hanglage aufwiesen. Ein Problem-Knie in der Familie reicht! Wir fanden dann doch noch etwas: bei Ormoy unter Pappeln, bloss 5 km vor dem grossen Etappenziel, und bloss halbwild, aber immerhin. Dafür blieben uns dann am nächsten Tag bloss eine Kurzstrecke bis Corre, wo wir uns ein relativ schattiges Plätzchen sichern konnten. Weiterlesen „Sackgasse: The point of return“

Zügig langsam

Wir haben unseren alten Rhythmus wiedergefunden. Einige Tage fahren und dann ein paar Tage Ruhe (von der Ruhe) einschalten. Böse Zungen behaupten von langsam zu sehr langsam. Uns ist’s egal. Die Ambitionen sind relativ klein und da wir immer wieder Termine wahrzunehmen haben, rechtfertigen sich die Pausen sowieso! Weiterlesen „Zügig langsam“

Tropische Bedingungen

Diese Woche ist einer der Anstrengendsten je. Wir sitzen fest und schmelzen vor uns hin. Tun fast nichts ausser trinken (Wasser!) und Hunde duschen. Wir sind immer noch nicht losgefahren. Weiterlesen „Tropische Bedingungen“

Radtour zu viert

Egal, heute ist es zwar bei weitem nicht strahlend schön, aber es herrscht eine angenehme Temperatur; nicht kalt, nicht warm. Also los, Fahrräder abgehängt und Pneus aufgepumpt. Heute bringen wir unsere Hunde etwas auf Touren! Sie lieben es, wenn wir sie mitnehmen auf ein kleine Radtour! Weiterlesen „Radtour zu viert“

Eingeladen

Wir waren letzten Samstag in St-Jean-de-Losne zum Abendessen eingeladen. Die allermeisten unserer Freunde hier in Frankreich wohnen selber auf Booten. So sind Treffen oft gar nicht einfach zu organisieren und manchmal sehen wir uns Monate, wenn nicht jahrelang nicht mehr! Deshalb waren wir voller Vorfreude. über ein Jahr hatten wir uns nicht getroffen. Diesmal würde es sogar türkisches Essen geben und darauf freuten wir uns ganz besonders.

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Wir sind halt nicht mehr so effizient

So seufzt mein Allerliebster beim Abendessen. Da hat er recht. Seufz.

Wenn man so aus dem Arbeitsraster fällt und plötzlich viel Zeit hat, gibt es mehrere Optionen (Ironie ein): Weiterlesen „Wir sind halt nicht mehr so effizient“

Da sind wir wieder

in Auxonne! Bestens bekannt, haben wir doch hier unseren allerersten Winter auf dem Boot verbracht. Dementsprechend hat dieses Städtchen eine Sonderstellung und eine spezielle Bedeutung für uns. Auch wenn wir bloss de passage sind, ist es tatsächlich ein wenig wie nach Hause kommen. Endlich Geschäfte in denen wir wissen, wo unsere Lieblingsprodukte zu finden sind und in denen wir nicht endlose Abteilungen ablaufen müssen und Stunden brauchen bis wir alles haben. Meine Lieblings-Friseuse ist hier; ich bräuchte unbedingt einen Haarschnitt, der ein paar Jahre hält. Ich freue mich schon auf’s Essen im Le Corbeau und, last but not least, viele Freunde und Bekannte von letztem Winter sind auch wieder hier. Da können wir uns gegenseitig auf den neuesten Stand bringen und Reisetipps austauschen.

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