Danke!

Noch nicht einmal eine Woche sind wir gezwungen mit unserem normalen Leben runterzufahren. Die Welt erleben wir bloss noch aus zweiter Hand, via den Bildern, die uns frei Haus geliefert werden. Da gibt es so viel ärgerliches und dummes Benehmen, das macht wütend. Auf der andern Seite, und dies berührt mich speziell, gibt es da diese tausend und abertausend kleine Helden und Heldinnen.

Zahllose Frauen und Männer, welche die Kranken pflegen und verarzten bis zum Umfallen, die vielen die an der Kasse sitzen und unsere Einkäufe einscannen, die Regale auffüllen oder Waren durch das Land transportieren. Menschen in den Logistikzentren und in den Produktionsstätten, die dafür sorgen, dass wir das Lebensnotwendige überhaupt in den Läden vorfinden. Alles Menschen, die sich für unsere Gesundheit und Versorgung tagtäglich in Lebensgefahr begeben. Viele davon arbeiten in Niedriglohn-Berufen. Das macht mich traurig und ich hoffe, wir ziehen unsere Lehren daraus, jetzt wo wir sehen auf wen wir in Notzeiten wirklich angewiesen sind! An sie alle richte ich ein heisses

merci

 

 

Daneben geraten

Heute Samstag, Tag 5, Lust auf Süsses! Das ist bei mir sehr selten, wahrscheinlich hilft unser confinement, der staatlich verordnete Hausarrest, da mit. Da liegen noch ein paar Äpfel herum, wir haben Mandeln, Haferflocken, Rohzucker und Agavensaft. Ein Apfelkuchen liegt da nah! Da ich mich selten an irgend ein Rezept halten kann, sondern gerne nach Lust und Laune abändere bis das ursprüngliche Rezept nicht mehr erkennbar ist, konnte ich es auch heute nicht lassen.

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Das kleine Glück an Bord

Wir werden immer noch, nach weit über zwei Jahren, regelmässig gefragt, ob wir unseren Entscheid, allen unseren Besitz zu veräussern und auf ein doch relativ kleines Boot (im Vergleich zu einem Haus oder Wohnung) zu ziehen, bedauern.

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Wirre Zeiten und überhaupt

Die Zeiten sind etwas seltsam, finde ich. Der Winter ist seltsam, die Weltlage ist seltsam, die Sache mit dem neuen Virus macht es nicht besser. Mehr und mehr habe ich den Eindruck, wir (die!) spinnen Alle. Die einen eindeutig ein wenig mehr, die andern fast gar nicht. Ich spinne auch ein bisschen und habe mir noch nie so viele Gedanken gemacht über die Weltlage allgemein und die Politik im Speziellen. Weiterlesen „Wirre Zeiten und überhaupt“

Ach Gottchen!

Mit unserer Drohne üben wir nun das Filmen. Genauer gesagt, mein Mann trainiert das. Gar nicht so einfach so ein Video zu drehen ohne zu zuckeln und wackeln. Es braucht auch ein kleines Skript, damit man weiss, was man überhaupt filmen will, und wie das Resultat aussehen soll.

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Zeitiges Erwachen

Über meine Art zu gärtnern haben wir uns ja schon mal unterhalten. Leider war ich diesbezüglich schon immer … na, wie soll ich mich ausdrücken: Nachlässig? Unzuverlässig? Unbeständig? Mit einem leicht grünlichen Daumen und meistens viel Glück? Weiterlesen „Zeitiges Erwachen“