Von nun an wird’s besser!

Jedes Jahr bin ich glücklich wenn der Tiefpunkt überschritten ist. Die kurzen Tage gehen mir auf den Geist. Nun sind wir seit einigen Tagen in der „zunehmenden“ Phase! Juhuuu.

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La vie en Blues

0 Grad in der Früh, 6-8 Grad Höchstwert, den ganzen Tag dämmerig, unfreundlich und windig! Das ist etwas früh im Jahr, nicht?

Eigentlich habe ich keine Lust, jetzt schon winterliche Bedingungen zu haben. Der Herbst wurde uns gestohlen, er fand irgendwie nicht statt.

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Abschied

Dieses Jahr war irgendwie komisch. Ja, ich weiss, es ist noch nicht zu Ende, das Ende der Navigationssaison ist jedoch langsam absehbar!

Abgesehen von unserer kniebedingt fehlenden Mobilität und dem entsprechend eingeschränkten Aktivitätsradius, schränkten uns noch andere Kriterien ein. Weiterlesen „Abschied“

Kleine Freuden

Kleine Freuden, grosse Wirkung! Was habe ich kürzlich gelesen: Wir sollten uns an Kleinigkeiten freuen, man weiss nie ob sie nicht im Nachhinein eine grosse Wirkung haben werden. Oder so ähnlich. Ich finde, das bringt es toll auf den Punkt. Weiterlesen „Kleine Freuden“

Frühjahrssturm

Es ist wie im April, es stürmt wie verrückt. Vor Allem die Böen sind heftig. Wir hängen buchstäblich in den Leinen, sie knarren und knarzen. Rundherum knattern all die fantasievoll montierten Planen, die Bootsbesitzer gerne ihren Booten zum Schutz überziehen. Nicht konfektionierte Planen, sondern irgendwelche Billigware aus dem Baumarkt, vorzugsweise straff mit Kabelbinder befestigt. Natürlich machen es das diese Planen nicht durch den ganzen Winter; sie reissen und tanzen dann heftig um sich schlagend im Wind. Bis der Besitzer an einem warmen Sonntag dann mal kontrollieren kommt ist alles in Fetzen. Ich verstehe, dass das mal passieren kann, aber jedes Jahr von Neuem? Weiterlesen „Frühjahrssturm“

Ein Plätzchen für den Winter

Larifari-Leben

Als wir noch vom Leben auf einem Hausboot träumten, dachte ich eher an ein völlig planloses in den Tag, die Woche, den Monat hinein leben. Keinen Gedanken verlor ich an die Tatsache, dass wir uns auch da werden etwas organisieren müssen. Mir schwebte die grosse Freiheit vor mit unbeschwertem und völlig sorglosem Herumschippern ins Abendrot sozusagen.
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