Windiger, fast melancholischer Tag

Wir sind nicht etwa schon losgefahren. Das Wasser scheint wie auf einem Fluss und die Wimpel tun so, als wären wir mit 50 Stundenkilometern unterwegs. Nur die Bäumchen verraten: hier windet es aber ganz schön! Weiterlesen „Windiger, fast melancholischer Tag“

Auch ok

Nun gut, es kann nicht immer alles so toll laufen wie gewünscht, nicht wahr? Damit es auch so richtig schön ist und alles hell und froh ist, muss es eben auch ab und zu eine Durststrecke geben.

Wir befinden uns im Moment etwas sehr im stand by. Weiterlesen „Auch ok“

Der erste Nachwuchs ist da

Der Frühling findet trotz der neuerlichen tieferen Temperaturen statt! Unser Entenpaar, das jeden Abend kommt um sich auf der hinteren kleinen Terrasse zu putzen – und jedes mal vergisst, das WC so zurückzulassen wie sie es antreffen -, also, unsere Enten haben sich reproduziert. Am Samstag paddelten plötzlich 6 winzige Entchen ums Boot. Weiterlesen „Der erste Nachwuchs ist da“

Ungeduld, Enten und Schwäne

Es geht irgendwie nicht richtig vorwärts

Wenigstens nicht so, wie ich es mir wünschen würde.

Die letzten Einbauten, die während ein paar Tagen Abwesenheit vom Boot hätten erledigt werden sollen, sind in Verzug geraten. Die beiden neuen Stauraum-Treppen sind zwar drin, aber nicht fertig. Weiterlesen „Ungeduld, Enten und Schwäne“

Unser Nachbar: der Kormoran

Endlich. Der hat’s uns wirklich schwer gemacht. Seit Wochen versuchen wir ihn zu erwischen, natürlich nur fotografisch. Er hat ein gutes Timing. Er kommt meist angeflogen, wenn ich am Kochen bin, am Haare föhnen, was auch immer. Ich habe immer noch die Hoffnung, ihn mal im Wasser beim Fischen fotografieren zu können. Aber um wirklich gute Bilder zu schiessen, müsste man wohl stundenlang ansitzen.

Er ist sehr scheu und macht sofort rechtsumkehrt, kaum sind wir zu nah oder bewegen uns zu brüsk. Ich bin überzeugt er kennt uns, sieht uns durch die Fenster und hat längst verstanden, dass wir keine wirkliche Gefahr für ihn sind. Und doch traut er uns nicht über den Weg.

Ich habe in der Zeit unserer oberflächlichen Bekanntschaft einiges über Kormorane gelesen. Gerade eine Schönheit ist dieser Vogel ja nicht. Aber seine Erscheinung geht sicher nicht unbemerkt durch. Seine Eigenart, in Gruppen mit offenen Flügeln auf einem schwimmenden Baumstamm oder sonst einer Unterlage zu sitzen, fällt schon auf. Dann ist er im Wasser schwimmend bedeutend „tiefergelegt“ als jeder andere Wasservogel den ich kenne. Für seine Fähigkeit innert Kürze in mehreren Tauchgängen jedes Mal einen dicken Fisch zu fangen muss ich ihn einfach bewundern. So enorm effizient; Kein Wunder ist er bei Fischern nicht gerade beliebt! Unser Kormoran kam eine Weile lang mit einer Partnerin her, in letzter Zeit aber wieder allein. Er fischt stets zwischen uns und dem Nachbarboot. Da ist ein Bootsplatz frei. Scheint ein sehr ergiebiger Jagdgrund zu sein, also bitte nicht weitersagen.

Diese Bilder hier hat alle Mann aufgenommen. Als ich es das letzte Mal versucht habe, habe ich des Kormorans ersten Tauchgang dazu benutzt mich fotofertig zu positionieren. Wo er wieder auftauchen würde war nicht abzuschätzen, und weder er noch ich haben erwartet, dass das nur eineinhalb Meter von einander entfernt sein wird. Wir waren beide so erschrocken, er war weg bevor ich überhaupt reagieren konnte. Die Bilder, die ich schlussendlich doch noch schoss, zeigten bloss etwas verwischtes Schwarzes aus dem Bild fliegen. Schade, ich war so nahe dran!

Unsere Nachbarn I

Eigentlich wollte ich einen anderen Nachbarn vorstellen: den Kormoran. Aber der ist mir einfach zu schnell. Egal ob er daher fliegen kommt, ums Boot schwimmt und dann unvermittelt untertaucht um dort wieder mit einem grossen Fisch im Schnabel aufzutauchen, wo ich die Kamera eben grad nicht hingerichtet hatte. Auf den meisten Bildern sieht man einfach nur noch ein paar Wellen, im besten Fall einen verschwommenen Vogel oder – noch schlimmer – nur einen Teil davon. Frustrierend.

Daher die neugierigen Schwäne, aufgenommen im Hafenbecken. Die halten wenigstens still. Sie sind bereits ein wenig in Frühlingslaune, wir haben schon ein paar synchrone Bewegungsabläufe gesehen. Das erscheint mir gar früh, ist aber wohl dem sonnigen Wetter zu zuschreiben. Oder vielleicht spüren sie einen frühen Lenz? Hoffen wir es! Die Amseln habe ich schliesslich auch bereits gehört.

 

– fadegrad

Wir treffen oft, ich schwör!

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