Kaum beklage ich mich…

…über den Trübsal im November wird es besser, und wie!

Er zeigte sich heute von der allerschönsten Seite. Schaut her:

Strahlend sonnigblauer Tag
Vergoldeter Abend
Die Schleuse im November-Wald
Letzte Sonnenstrahlen im Park und ein glücklicher Hund
Die Sonne ist hinter der Montagne de Reims untergegangen

L’Armistice

Gestern war hier ein Tag mit dichtem Nebel. Es wurde eigentlich gar nicht richtig hell. Wenn wir keine Hunde hätten, wären wir wohl den ganzen Tag nicht in diese feuchte, unfreundliche Kälte rausgegangen.

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Rückkehr in Leben B

Wir sind an unserem Winterplatz angelangt, und damit in dem Teil des Jahres, in dem wir ein fast normales, sesshaftes Leben führen! Der Alltag nahm mich dieses Jahr ziemlich brüsk gefangen: Als allererstes warteten auf mich zwei Briefe, in denen ich höflich dazu aufgefordert wurde, zu bestätigen noch am Leben zu sein.

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Auf dem Weg ins neue Heim

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge haben wir Soissons verlassen. An einem leicht nebligen Morgen brachen wir auf und wurden ganz ungeplant bis zur zweiten Brücke nach Soissons von Ruderern begleitet. Danach waren wir ganz allein; wir, der Fluss, die Uferwälder, Hecken, abgeerntete Äcker, bloss ab und zu ein einsamer Fischer, ein menschenleeres Dorf, ein Haus. Nach der lebhaften Stadt war das ein ziemlicher Unterschied. Ausser uns waren die ersten beiden Tage keine Boote unterwegs, wir kreuzten weder Freizeitschiffer noch Lastkähne.

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Oktober in Soissons

Oh, es ist schon eine ganze Weile her seit meinem letzten Beitrag. Kein Wunder, denn es ist so: wir haben uns ein wenig verliebt. In Soissons.

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Ampere, Watt und Volt

Dies sind für uns ein unheimliches Trio, denn Elektrik war und ist uns ein Buch mit sieben Siegeln. Ein Thema, das wir lebenslang dankbar den Spezialisten überlassen haben.

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