Definitiv tschüss und weg

Wir glauben es kaum, aber wir haben unseren Winter-und Lockdown-Platz endgültig verlassen. Wenn alles in naher und weiterer Zukunft so verläuft, wie wir es gerne hätten, sehen wir Auxonne nun jahrelang nicht mehr. Weiterlesen „Definitiv tschüss und weg“

Wir haben’s geschafft

Wir haben unseren eigentlichen Winterplatz verlassen und sind von Ponton D nach Ponton A, geschätzte 250 Meter, gefahren. Immerhin ein Anfang.

Vorgesehen war dieser Wechsel schon längere Zeit. Der der Hafenausfahrt am nächsten liegende Steg A hat die tollste Sicht. Im Winter ist der jedoch nicht überflutungssicher und daher liegen bloss unbewohnte Boote hier. Aber jetzt sind wir nun hier angelangt. Diese kleine Fahrt hatten wir immer wieder verschoben, zwischenzeitlich wieder etwas vergessen und dann letztes Wochenende dem Hafenmeister definitiv angesagt. Bingo: Wir hatten für dieses Miniprojekt die windigste Woche seit langem ausgesucht!

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Vier weitere Wochen Hausarrest

Wir sind schon etwas daran gewöhnt: Ausgangssperre!

Seit gestern Abend verlängert bis und mit 10. Mai. Dann ist geplant, das Land vorsichtig und Schritt für Schritt zu öffnen. Ganz sicher gehört die Wiedereröffnung der Wasserwege nicht zu den Prioritäten, damit müssen wir leben. Weiterlesen „Vier weitere Wochen Hausarrest“

Wir sind dann mal weg, n°2

Wie könnte es anders sein: den zweiten Teil (1. Teil hier) unseres Urlaubs hatten wir für die Besichtigung der Wasserstrassen und Häfen von Nordostfrankreich vorgesehen. Weiterlesen „Wir sind dann mal weg, n°2“

Historische Personen, mal anders

Geschichte?! Wartet, bevor ihr abspringt, es wird nicht staubtrocken, versprochen.

Nach dem Zurückbringen eines Mietautos ergab sich eine etwas längere Wartezeit für den Zug nach Hause. Ein Buchladen lockte und wir beide lieben es zu schmökern. Natürlich müssen wir stets aufpassen, um nicht gegen die selbst auferlegten Regeln zu verstossen und vermeiden wahllos neue Bücher anzuschleppen. Ein kleines Buch zusätzlich liegt aber schon drin: Weiterlesen „Historische Personen, mal anders“

Kulturschock IX: Widerstand zwecklos

Überall tun sie es: im Supermarkt, in der Post, beim Frisör, beim Arzt und in der Bäckerei. Von Beginn an fanden wir das abartig, überholt und unsinnig. Wir haben uns standhaft geweigert, da mitzumachen. Es wäre doch kostenlos und unabdingbar, wurde uns anlässlich des Einrichten unseres französischen Bankkontos gesagt. Aber nein, wir erinnerten uns an unsere harten Älpler Gringe (in noblerem Deutsch etwa Almler Köpfe oder Dickköpfe von den Almweiden) und blockierten total.

Nach bald eineinhalb Jahren sind wir nun eingeknickt: Weiterlesen „Kulturschock IX: Widerstand zwecklos“

WiFi und so

Um den Blog zu pflegen, Hundefutter zu bestellen und allerlei Nützliches zu tun benötigen wir natürlich Zugang zum Internet. Nun haben wir logischerweise keine Kabel, die bis ins Boot verlegt sind, von Glasfaser gar nicht zu reden. Trotzdem schlagen wir uns ganz gut durch, finde ich. Weiterlesen „WiFi und so“

Wir sind Ausländer

Wir sind Ausländer, Expatriates, Eingewanderte, Fremde, nicht von hier. Mein Mann schloss sein erstes Jahr in Frankreich Ende September ab, ich werde Ende November ein Jahr hier sein. Klar, wir sind NUR in Frankreich; also fast daheim, in Europa, gleiche Kultur, im Nachbarland.

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Kulturschock VIII: Gesundheitswesen

Nicht dass ich bereits den Durchblick habe, aber eine Ahnung des französischen Gesundheitswesens habe ich mittlerweile schon.

Absolut vital ist die Carte vitale und um die muss man kämpfen. Mann hat sie schon, ich noch nicht. Aus einem einfachen Grund: Beim Antrag Anfang Jahr dachten wir mit den 2 Anträgen von uns inklusiv allen erforderlichen Dokumenten sei’s geritzt. Weit gefehlt! Weiterlesen „Kulturschock VIII: Gesundheitswesen“