Gemütlich südwärts

Auf unserer Rückfahrt Richtung Süden erweist es sich einmal mehr: dieselbe Strecke von der andern Seite zu erleben ist nicht langweilig! Wir entdecken laufend Landschaften und Aussichten die wir so noch nicht gesehen haben. Das Wetter ist anders, die Tageszeit auch und die eigene, momentane Stimmung ist nicht dieselbe. Manchmal sind wir eben mehr auf „Empfang“ als sonst. Weiterlesen „Gemütlich südwärts“

Was ist bloss mit diesen Männern los?

Na, die letzten Tage waren wieder arg. In einem Hafen liegend kriegt man ja alles mit, man braucht bloss hinzusehen. Es sei denn, man kommt morgens nicht aus den Federn, denn gegen Mittag ist die Show eindeutig schon vorbei!

Nein, ich rede nicht von Morgenfitness, Krafttraining an Bord, oder Dauersprint rund ums Boot oder Hafen! Nicht von durchtrainierten Männerkörper mit Bizeps, Trizeps und Multizeps. Weiterlesen „Was ist bloss mit diesen Männern los?“

Sackgasse: The point of return

Zwischen Fouchécourt und dem Wendepunkt unserer Reise wollten wir unbedingt nochmals wild übernachten und hatten unsere liebe Mühe einen Platz zu finden. Überall waren die Ufer zugewachsen, oder das Gras stand hüfthoch und so wollte ich nicht auf das Ufer springen, zudem die meisten Uferbereiche Hanglage aufwiesen. Ein Problem-Knie in der Familie reicht! Wir fanden dann doch noch etwas: bei Ormoy unter Pappeln, bloss 5 km vor dem grossen Etappenziel, und bloss halbwild, aber immerhin. Dafür blieben uns dann am nächsten Tag bloss eine Kurzstrecke bis Corre, wo wir uns ein relativ schattiges Plätzchen sichern konnten. Weiterlesen „Sackgasse: The point of return“

Ländliche Idylle

Keine Ahnung, wann dieser Beitrag ins Netz gehen wird und ich wieder publizieren kann. Offensichtlich kommen wir immer etwas weiter weg von gut abgedeckten Zonen. Trotzdem wir zwei verschiedene Internet-Anbieter haben, funktioniert keiner von beiden im Moment so richtig. Vielleicht sollten wir uns gelegentlich nach einem Booster umsehen, um besser versorgt sein. Sache ist, wir haben beide Sachgebiete von denen wir wirklich etwas verstehen, aber das Internet gehört nun wirklich nicht dazu. Wir erwarten einfach, dass es funktioniert und wenn nicht schauen wir in die Röhre, oder eben auf die nächste Kuhweide. Hier zur Zeit also Out-of-net statt Internet.

Abgesehen von diesem Luxusproblem gefällt es uns hier sehr. Weiterlesen „Ländliche Idylle“

Zügig langsam

Wir haben unseren alten Rhythmus wiedergefunden. Einige Tage fahren und dann ein paar Tage Ruhe (von der Ruhe) einschalten. Böse Zungen behaupten von langsam zu sehr langsam. Uns ist’s egal. Die Ambitionen sind relativ klein und da wir immer wieder Termine wahrzunehmen haben, rechtfertigen sich die Pausen sowieso! Weiterlesen „Zügig langsam“

Petite Saône, auf alten und neuen Pfaden

Savoyeux: Hier haben wir vor 20 Jahren einen Linssen gemietet und sind damit nach Norden gefahren. Die Ferien damals gehörten zu den schönsten je. Mit dabei waren zwei Hunde, welche – damals noch in den besten Jahren – uns lange Jahre begleitet haben. Alle vier hatten wir die Landschaft und den Fluss genossen und geliebt. Wir hatten einige kleine Abenteuer erlebt: Weiterlesen „Petite Saône, auf alten und neuen Pfaden“

Wir haben’s geschafft!

Abfahrt in Auxonne bei absolut fantastischen Bedingungen: 28 Grad warm, leichter Wind, strahlend blauer Himmel. Der Kühlschrank ist voll, der Früchte- und Gemüsekorb auch, die Getränke lagern kühl unterhalb der Wasserlinie in Erwartung heraufgeholt, nochmals weiter runtergekühlt und dann genossen zu werden. Ja, ich gebe es gerne zu, einiges davon ist alkoholisch. Weiterlesen „Wir haben’s geschafft!“