Gekauft, kaputt aber geflickt

Gestern radelte Mann durch die mörderische Hitze um uns künftig mit einem Ventilator das Leben etwas zu erleichtern. Leider hat das Ding das Zusammensetzen der Einzelteile nicht schadlos überstanden. Auch Sekundenkleber half nichts.

Zum Glück trinken wir Wein und behalten alle Korken (um dann mal nach der gefühlt tausendsten Flasche einen Badteppich zu basteln den ich mal auf Pinterest gesehen habe). Nun ist einer dieser Korken bereits zum Einsatz gekommen:

Der neue Ventilator (japanisch, made in China)
Windiges Interieur, japanische Marke, made in China
Der Bedienungsknopf wurde erfolgreich durch einen Korken umoperiert
sieht nicht sehr stabil aus, funktioniert aber

Ein Loch ausbohren, draufstecken, funktioniert bestens! Könnte von mir „repariert“ worden sein, ist aber nicht so 😉 !

Juhuuu! 100!

Meine ersten 100 Follower! Gerade eben sehe ich das auf meinem Blog angezeigt und ich freue mich riesig darüber. Herzlichen Dank an jede Einzelne und jeden Einzelnen.

Ich freue mich darüber, gelesen zu werden. Mir macht das Schreiben Spass und eigentlich bin ich selber überrascht, was es in und um meinem Leben auf dem Wasser immer so zu erzählen gibt, was mich jeweils so alles umtreibt und auf was für sonderbare Themen ich manchmal stosse. Oft sind es sehr persönliche Berichte und Gedanken, die ich da virtuell ablege. Um so schöner ist es, wenn es anderen auch gefällt.

Ursprünglich wollte ich ja einen dreisprachigen Blog machen, habe einfach auf Deutsch mal begonnen und bei der Übersetzung festgestellt, was das für eine riesige Arbeit werden würde, wollte ich das Ganze in einer befriedigenden Qualität publizieren. Der Übersetzungsdienst, den WP als Widget zur Verfügung stellt, ist jetzt nicht gerade das Gelbe vom Ei, aber ich sehe, dass der Blog in englisch- und französischsprachigen Ländern gelesen wird.

Dear Readers – Chères lectrices, chers lecteurs – Liebe Leserinnen und Leser

Thank you all – merci à toutes et à tous – vielen Dank allen!

 

Gergy – unscheinbare Anlegestelle in toller Natur

Gergy ist bloss eine kleine Haltestelle und sieht vom Fluss her nicht sehr attraktiv aus: Ein Ponton unter einer seltsamen und uralten Betonkonstruktion, ein Bootslift für kleine Boote und ein Restaurant auf Stelzen. Alles ein wenig mehr oder weniger in die Jahre gekommen.

Schon mehrmals sind wir daran vorbeigefahren; ich habe mir ins Bordbuch nur kurz vermerkt, dass hier Schwimmpontons sind und ein Halt möglich wäre. Das haben wir dieses Mal genutzt und zwei Nächte hier verbracht. Der Ponton hat durch die Überflutungen noch weiter gelitten und alles wartet auf eine Reparatur. Eher enttäuschend.

Von der Umgebung wurden wir dann aber reich entschädigt. Nicht immer können wir so tolle Spaziergänge mit den Hunden machen. An der Saône entlang führt die Voie bleue, ein Radweg, der auch für andere Nutzer offen ist, und zu den Europäischen Radwegen gehört (Nr. 6, falls das jemandem etwas sagt). Wundervoll! Wir gelangten an einem grossen, renaturierten Sumpfgebiet vorbei, an Fischteichen und riesigen, heckenbestandenen Weiden. Häuser und ein Schlösschen nur in weiter Ferne ab und zu durch die Bäume hervor blitzend. Die Sonne stand tief und zauberte starke Farben. Die Kühe standen in knietiefem, saftigen Gras, die Bäume üppig grün und überall blühende Sträucher die stark dufteten. Die Vögel sangen ein Gesamtwerk der Natur und ein Kuckuck konnte nicht aufhören mit seinem „Gesang“ dazwischen zu kuckucken. Frösche komplettierten das Konzert. Wir wandelten wie in einem Szenenbild vom Sommernachtstraum. Ich wäre überhaupt nicht erstaunt gewesen, wenn hinter einem Baum ein Faun hervorgeguckt hätte!

Abschied von Tournus

Fast wunschgemäss haben wir heute früh Tournus verlassen und uns auf den Rückweg nach Auxonne gemacht. Die Wetterprognosen für heute waren noch gut, für morgen eher mies mit Wind und vor allem dazu noch starke Böen. Think positiv sagten wir uns, vielleicht ändert sich das Wetter ja noch zum Besseren.

Nun sind wir fast 50 Kilometer weiter nördlich, 6 Stunden waren wir dafür unterwegs. Allerdings mussten wir vor der ersten Schleuse fast eine Stunde warten. Ein Hotelboot war gerade in der Schleuse und der Schleusenwärter teilte uns bei unserer Anmeldung per VHF (Very High Frequency) mit, er habe noch ein Hotelboot, das von Norden komme und abgefertigt werden müsse. So dümpelten wir fast eine Stunde etwa 250 Meter vor der Schleuse herum, übten uns in Geduld und tranken Tee (eigentlich war es Kaffee).

Kinder mit bunten Kajaks gerade nach der Schleuse
Kinder mit bunten Kajaks gerade nach der Schleuse
Grüne Landschaft und herrliche Blütendüfte in der Luft
Grüne Landschaft und herrliche Blütendüfte in der Luft

Der Rest der Reise war ziemlich ereignislos, mal davon abgesehen, dass uns die Tatsache wieder unterwegs zu sein uns ungemein aufstellte! Eine ganze Strecke bin ich gefahren. Ich fahre gern und sollte auch üben. Ich möchte ja noch dieses Jahr den Ausweis machen. Es ist nur nicht so einfach einen Crashkurs von einer Woche zu finden. Vielleicht im Herbst, wenn wir wieder länger an einem Ort bleiben werden. In der Zwischenzeit übe ich halt noch fleissig, siehe Beitragsbild ganz oben 😉

Inzwischen hat sich der Wetterbericht tatsächlich geändert – zum Schlechteren! Sieht ganz danach aus, dass wir morgen hier bleiben. Der Wind und die Böen sind schon da und es regnet heftig. Wir wollen nichts erzwingen. Fahren bei den gemeldeten Bedingungen geht ja noch, aber Anlegen und Boot vertäuen bei heftigem Wind und mit tropfnassen Leinen auf glitschigen Quais oder Pontons? Non, merci.

Die Anlegestelle hier hat zwar weder Strom noch Wasser, aber beides benötigen wir zur Zeit nicht. Dafür können wir hier direkt vom Boot weg schöne Hundespaziergänge machen. Perfekt, auch bei Hundewetter geht es halt raus; alles eine Frage der richtigen Kleidung und Schuhwerk. Und es gibt hier ein Restaurant direkt an der Anlegestelle und im Dorf werden wir wohl Brot und Gemüse kaufen können. Also alles halb so schlimm.

 

 

 

Tournus by night

Heute nur kurz, denn diese Woche hat mich irgendwie geschafft. Die ganze Zeit waren Handwerker an Bord und wuselten da rum, standen auf Leitern im Weg, waren im Bootsbauch und werkelten mit lärmigen Maschinen oder stinkenden Flüssigkeiten oder trampelten lautstark auf Deck herum. Wir drei, die Hunde und ich konnten uns kaum bewegen, überall lauerten Stolperfallen oder Löcher im Boden. Deshalb habe ich selbst, gefühlt, überhaupt nichts Vernünftiges gemacht. Und jetzt ist Freitag Abend, ich blicke aus dem Fenster bevor ich runter in die Schlafkabine gehe (ich! Eule! Vor 10 Uhr!) und sehe diese tolle Abendstimmung! Ein kleiner Spaziergang auf der Promenade wäre jetzt das richtige, aber ich glaube nicht mal die Hunde würden sich dazu überreden lassen. Dann also Gute Nacht!

Echt jetzt?

Die Dilettanten von gestern Abend  machten sich bereit zur Abfahrt, gerade als Mann sich daran schickte mit dem Fahrrad auf die Post und Brot holen zu gehen. Ich sage noch aus Spass, ob er nicht warten will bis sie weg sind, man weiss ja nicht ob sie’s, ohne nochmals in uns zu fahren, schaffen werden.

Nein, so negativ sollte man nicht denken und ausserdem haben sie ja gestern ihre Lektion erhalten! Wir sollten immer das Beste erwarten, dann trifft es auch ein.

Aber nicht mit diesen Leuten…. Ich war im Bad, hörte deren Motor angehen und habe mir nichts dabei gedacht, noch nicht: Sie brachten es fertig, beim Rausfahren rückwärts NOCHMALS in uns zu fahren. Es hat richtig geknallt und das Boot erhielt einen merklichen Schubs. Ich nichts wie raus, Madame ist noch am Leinen aufschiessen, winkt und ich frage sie, ob sie jetzt tatsächlich nochmals touchiert hätten. Madame behauptet sie verstehe mich nicht (ich habe sie total gut verstanden!). Ich gucke ein paar Sekunden zu wie sie Mühe haben gegen die Strömung auf ein Minimaltempo zu kommen und nehme ein zusätzliches Rauschen wahr.

Sie haben es doch tatsächlich geschafft, noch vor der Nase eines Hotelboots, das von Lyon her rauf kommt, abzulegen und rauszufahren! Sorry, aber das ist ein riesiges No Go! Diese Boote sind viel schneller als wir, natürlich weniger wendig, haben einen laaaaangen Bremsweg und absolut P r i o r i t ä t, immer, überall und in jeder Situation. Wir Hobbykapitäne müssen auf respektvolle Distanz gehen, denn es ist möglich, dass ein kleineres Boot von der Bugwelle eines grossen Schiffes angesogen wird; da kommt man so schnell nicht mehr weg!

Jetzt sage ich es hier doch noch. Welche seltene, unglaubliche Idioten!

Holz unter dem Boot II

Der Baumstamm schwimmt wieder frei und davon
und tschüss!

Manchmal muss man einfach „Glück“ haben. Wir wurden eben von einem Urlauberboot geschubst. Das ist die freundliche Version. Die Unfreundliche wäre, dass irgend so ein Ferienkapitän sein Boot über- und die Strömung unterschätzt hat und versucht hat anzulegen, wie man ein Auto parkiert. Mit dem Ergebnis, dass sein Boot an der Steuerbordseite unseres Bugs ziemlich unsanft touchierte und dann auch da hängen blieb.

Die Strömung drückte es da massiv heran und dadurch wurde unser Boot wohl etwas angehoben und der Baumstamm unter uns schwamm sich frei! Unglaublich!

Das Urlauberboot hatte dann ziemlich Mühe aus der unbequemen Situation rauszukommen; Die Urlauber wussten überhaupt nicht was zu tun war und meinten, sie könnten ihr Boot von Hand rausziehen. Ich sah schon die Mannschaft im Wasser und nur noch der Hund an Bord. Daher, und auch weil wir es nicht mögen, ein fremdes Boot an unserem Bug aufgespiesst zu haben, haben wir brav geholfen, die Situation zu retten und das Boot nach einigen Mühen fachgerecht festzumachen.

Aber das ist alles nicht so wichtig, wichtig ist, dass wir diese Nacht sicher viel, viel besser schlafen als wenn dieser blöde Holzstamm immer noch unter dem Boot eingeklemmt wäre! Welche Erleichterung!

 

Streifzug durch Verdun

Es gibt so Tage, da dümpelt man einfach vor sich hin. Man macht mal hier etwas, mal da und am Abend hat man das Gefühl überhaupt nichts getan zu haben und stellt verwundert fest, dass doch einiges erledigt worden ist, einfach so. Der Wäscheberg ist verschwunden, die Hunde sind zu ihren Spaziergängen gekommen, es wurde gekocht, aufgeräumt und gesaugt, mit Nachbarn hielt man ein Schwätzchen, die fälligen zusätzlichen Übernachtungen sind dem Capitaine bezahlt worden und, und, und…. Heute war genau so ein Tag, ich bin eigentlich ganz zufrieden damit.

Ein paar Aufnahmen haben wir auch noch gemacht:

Brückenbogen in Verdun in der Abendsonne
Brückenbogen in Verdun in der Abendsonne
Überbleibsel alter Zeit: Brunnen mit Handpumpe I
Überbleibsel alter Zeit: Brunnen mit Handpumpe I
Überbleibsel alter Zeit: Brunnen mit Handpumpe II
Überbleibsel alter Zeit: Brunnen mit Handpumpe II
etwas Provence im Burgund! Lavendelblaue Fensterläden
etwas Provence im Burgund!
Alter Riegelbaumauer mit alter Glyzinie. Da komme ich wieder wenn die Glyzinie blüht!
Alter Riegelbaumauer mit alter Glyzinie. Da komme ich wieder wenn die Glyzinie blüht!
Dunkelblaue Holzelemente auf cremefarbener Fassade: edle Kombination
Dunkelblaue Holzelemente auf cremefarbener Fassade: edle Kombination
Altes Gemäuer mit seltsamen Fenster
Altes Gemäuer mit seltsamen Fenster
Der Hafen von der anderen Flussseite aus
Der Hafen von der anderen Flussseite aus
Frühlingsboten! ein weiss blühender Strauch
Frühlingsboten!
Der Doubs mit Verdun im Hintergrund
Der Doubs mit Verdun im Hintergrund

 

 

Es läuft schon wieder etwas!

Die Saison fängt zwar erst im Mai an, glaube ich, aber die ersten Mietboote sind schon unterwegs. Heute sahen wir auf dem Fluss schon einiges an Verkehr. Gestern wurde hier auf Ponton A die Wasserversorgung wieder angemacht und schon waren Abends 3 Mietboote hier zum übernachten. März ist sehr früh für Kanalferien! Wahrscheinlich ist das so weil Ostern früh ist dieses Jahr. Ferien müssen optimiert und Feiertage möglichst intelligent verbunden und ausgenutzt werden. Das verstehe ich gut, haben wir auch oft so gemacht. Trotzdem, im März kann es zwar schön sein, meistens ist es aber zu kalt, um mit der Aussensteuerung zu fahren und das ist schade.

Es läuft schon was hier; das meiste in Regenstiefel!

Ich bewundere diese wetterfesten Urlauber und wünschte, sie hätten es besser getroffen mit dem Wetter. Samstag war es wunderschön, gestern so la la, heute garstig und morgen auch. Zeit um Spiele zu machen, sich mit einem Buch zurückzuziehen oder halt etwas auf dem Smartphone herum zu surfen.

Auf Ostern dürfte es dann richtig losgehen mit Bootsverkehr. Hoffentlich haben die Wetterpropheten nicht recht, sonst wird es ziemlich eintönig in nächster Zeit. Es stehen zur Verfügung: etwas Regen, mässig Regen, viel Regen oder heftiger Regen.

Waschtag an Bord

Leider. Nicht meine bevorzugte Tätigkeit. Nicht, dass wir einen festen Tag hätten an dem wir waschen. Wir haben einfach zu wenig Platz um Schmutzwäsche oder frisch Gewaschenes zwischenzulagern und nur so ab und an zu waschen. So muss, sobald eine Füllung bereit ist, gewaschen und getrocknet werden. Dann geht es gleich zügig weiter mit zusammenfalten, bügeln und wegräumen. Im Idealfall. Macht riesig Spass.

Waschen sollten wir nur wenn wir in einem Hafen angelegt haben. Schon wegen der Stromversorgung, der kommt dann vom Ponton und nicht über unsere Batterien. Dann auch wegen dem Wasser. Wenn immer möglich befüllen wir die Tanks bevor wir waschen. Jetzt, in der Reisepause ist das kein Problem, bin gespannt, wie das geht, sobald wir wieder unterwegs sind. Das werden wir ganz bald herausfinden!

Wir sind eigentlich gut eingerichtet für die Wäsche: im grösseren Bad steht ein Kombigerät für Waschen und Trocknen, im Putzschrank hängt ein Bügelbrett, das ich auf den Tisch stellen kann, somit brauche ich kein riesiges Bügelbrett, welches ich kaum verstauen könnte. Wir haben sogar ein kleines Dampfbügeleisen! Nicht viel anders als in einem richtigen Haushalt, also. Das einzige, das mir wirklich fehlt, ist eine Hängemöglichkeit draussen. In der Maschine trocknen ist nicht sehr ökologisch, A+++ Modell hin oder her, und ausserdem braucht der Vorgang erstaunlich viel Wasser! Ja, da war ich auch baff! Ich war mir beim Kauf dieser Maschine nicht bewusst, dass der Trockenvorgang ebenfalls Wasser verbraucht. Ist aber eigentlich klar: zum Abkühlen der feuchten Luft, damit diese Feuchtigkeit als Wasser abgeführt werden kann. Kondensator nennt man dieses System. Da habe ich etwas dazugelernt.

Also, das Wäschleine-Problem ist noch ungelöst. Ich gucke stets, wie andere, die auf Booten leben, dies gelöst haben. Die geniale Lösung habe ich aber noch nirgends gesehen. Wäscheständer? Kippt beim leisesten Windchen – keine Lust, die Wäsche samt Ständer aus dem Fluss zu fischen. Eine Leine von A bis B? Wo wäre A und wo B? Wir müssten hohe Stangen anlöten und diese kippbar machen, sonst sind diese bei der nächsten Brücke weg. Ich behelfe mich derzeit – falls es denn mal schön genug ist, am fehlenden Wind liegt es ja nicht – dass ich längs der Gangway Schnüre spanne und mithilfe des aufgestellten Bootshakens Höhe schaffe, damit auch etwas grösseres aufgehängt werden kann. Sieht aus wie in Süditalien (siehe oben) und stabil ist es auch nicht. Wir sind immer noch überzeugt eine geniale Lösung zu finden.

Ein wirkliches Problem ist das Waschpulver. Da wir zwar einen Schwarzwassertank haben, obligatorisch in Frankreich, diesen aber mangels Infrastruktur kaum mal leeren können, plätschert der Überlauf in den Fluss. Das ist an sich nicht schlimm, sofern wir uns alle die Mühe geben, biologisch abbaubare Produkte zu verwenden. Mit Putzmitteln ist das relativ einfach: mit Essig und Alkohol kommt man schon durch, aber die Waschmittel sind hier einfach nicht gekennzeichnet! An Warnungen, dass das Produkt nicht in die Augen kommen darf, von Kindern ferngehalten werden muss etc. fehlt es nicht. Aber, bitte, was ist mit Phosphaten? Abbaubarkeit? Gewässerschutz? Schadet das Produkt den armen Fischen? Nichts erwähnt. Ich habe schon Stunden in den Waschmittelabteilungen verbracht um DAS ideale Waschmittel zu finden. Denn mir schwant Böses: bei den Putzmitteln ist überall Javel (Bleiche) drin, wenn es nicht sogar in Reinform verkauft wird. Es riecht auch überall manchmal streng nach Soda, Javel und Chlor. Leider habe ich hier herum auch noch nie eine Drogerie gefunden in der ich mich informieren könnte. Das gibt es hier möglicherweise gar nicht. Die beste Lösung, die ich gefunden habe ist ein Waschmittel auf Basis von Savon de Marseille, das müsste Schmierseife sein. Wäscht gut, schäumt kaum und die Wäsche riecht nach Seife. Einfach Seife. Richtig toll. Aber sicher, ob das jetzt ok ist, bin ich mir nicht 😦