Wieviel darf es denn sein?

Was streben wir eigentlich genau an in Bezug auf Glück? Viele kleine Glücks oder DAS grosse Glück? Weiterlesen „Wieviel darf es denn sein?“

Lieber den Spatz in der Hand …

… als die Taube auf dem Dach‘. An dieses Sprichwort musste ich in den letzten paar Tagen immer wieder denken.

Es gibt offenbar Menschen, die immer und ewig die Taube möchten und andere, die sind mit dem Spatz vollends zufrieden. Die Einen sehen in Allem doch noch etwas Schönes oder Lustiges, die Andern konzentrieren sich nur auf das, was nicht klappt oder das sie nicht erreichen konnten. Weiterlesen „Lieber den Spatz in der Hand …“

November-Stimmung

November. Nicht mein Lieblingsmonat, und wenn es draussen aussieht wie in diesen Tagen noch viel weniger! Wäre schön, ich könnte sagen wir hätten eine Symphonie in grau. Leider wird zur Zeit nur ein Farbton angeboten: Schmutzig-Grau.

Dafür geht es sonst gut. Ich habe mich gerade Weiterlesen „November-Stimmung“

Positive innere Einstellung

Ich sammle Sprüche, male sie in mein Bullet Journal, pinne sie auf meine Pinterest-Wand, nutze sie um jemandem etwas Gutes zu wünschen oder wie hier, als Aufhänger für einen Text. Seltsamerweise sind die meisten Sprüche, die ich behalte auf englisch. Vielleicht weil – in der Kürze liegt die Würze – sie auf englisch meist kurz und einprägsam sind, auf deutsch viel länger, umständlicher oder einfach nicht so „fliessen“?

Eine negative Gesinnung wird dir nie ein positives Leben geben

Na ja, irgendwie enttäuschende Wirkung und nicht wirklich überzeugend. Abgesehen davon, dass es für „mind“ jede Menge deutsche Übersetzungen gibt und keine kommt wirklich hin. Aber das ist vielleicht einfach meine Ansicht, denn ich liebe die englische Sprache, vor allem die Geschriebene.

Aber ich schweife ab; ich wollte hier keinen Vortrag über meine Vorliebe für die englische Sprache halten sondern über die Bedeutung schreiben, die solche  „Quotes“, Sprüche, für mich haben. Oft geben sie mir nämlich ganz einfach einen Tritt in den Hintern, eleganter ausgedrückt: sie motivieren mich!

Wundert ihr euch nicht auch manchmal, weshalb es Menschen gibt, die Unvorstellbares leisten und andere einfach vor sich hin dümpeln? Während einige eine gesunde Zufriedenheit ausstrahlen, andere jedem neuen Trend hinterher hecheln und bei diesem Rennen einfach nie „ankommen“? Gewisse Frauen und Männer einfach etwas anpacken und andere ewig über dasselbe jammern und klagen ohne je etwas zu ändern?

Meine Bewunderung haben eindeutig die jeweils Ersteren. Jene, die ohne lange zu fackeln einfach etwas tun – selten führt das zu etwas wirklich Genialem, sicher jedoch zur (Selbst-)Bestätigung damit einen grossen / gewissen / kleinen oder gar keinen Erfolg erzielt zu haben, es aber zumindest versucht zu haben! Ich freue mich an solchen Menschen und ich freue mich wenn es mir gelingt selber so zu sein.

Alle die intuitiv positiv denken, haben ein Geschenk in die Wiege gelegt erhalten. Mit etwas Glück bekommen wir das von den Eltern oder andern Vorbildern vorgelebt. Alle andern müssen sich das erarbeiten. Ich bin überzeugt, positiv denken funktioniert und motiviert. Die Zufriedenheit mit sich selber ist das wichtigste überhaupt und nicht Geld, Schönheit oder die richtige Handtasche. Sonst wären all die Reichen, Schönen und Bekannten extrem glücklich und zufrieden! Eher das Gegenteil ist der Fall. Hinter den Kulissen sind es unzufriedene, frustrierte, unglückliche Würstchen, während vielleicht unsere Nachbarin in ihrer einfachen Wohnung und der kläglichen Rente eine ungemein fröhliche und zufriedene Frau ist. Wo liegt das Geheimnis?

Der Witz des Ganzen ist doch, dass Menschen mit negativer Grundeinstellung stets bestätigt erhalten, dass alles meistens schief geht, dass sie ungeliebt sind, dass es sowieso nie klappt. Positiv Denkenden gelingt auch nicht alles, aber Misserfolge werden verdaut, weggesteckt und schon geht es guten Mutes weiter, ganz im Sinne von:

Don’t stumble over something behind you!

(Stolpere nicht über etwas das hinter dir liegt!)

Genau, nach vorne schauen; es kommt immer noch besser!

 

 

Der Hafen, die Boote und die Menschen

Der Hafen

Hier im Hafen von Auxonne, wo wir den Winter verbringen, sind von den 150 Boots-Plätzen die meisten belegt. Nur die Gästeplätze bei der Einfahrt sind im Winter leer. Viele Boote sind für die kalte Periode stillgelegt, andere jedoch sind bewohnt. Auf einem knappen Dutzend Booten Weiterlesen „Der Hafen, die Boote und die Menschen“