Von nun an wird’s besser!

Jedes Jahr bin ich glücklich wenn der Tiefpunkt überschritten ist. Die kurzen Tage gehen mir auf den Geist. Nun sind wir seit einigen Tagen in der „zunehmenden“ Phase! Juhuuu.

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Schwupps und weg!

… auf Nimmerwiedersehen.

Leben auf dem Wasser ist eigentlich genau wie Leben in einem Haus. Hier gibt’s ebenfalls den Haushalt zu erledigen, man kocht, erlaubt sich ein Bierchen, geniesst den Feierabend oder die verbringt Zeit mit geliebten Hobbies.

Egal was wir tun, eines dürfen wir nicht vergessen: wir sind von Wasser umgeben.

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Wir haben’s geschafft!

Abfahrt in Auxonne bei absolut fantastischen Bedingungen: 28 Grad warm, leichter Wind, strahlend blauer Himmel. Der Kühlschrank ist voll, der Früchte- und Gemüsekorb auch, die Getränke lagern kühl unterhalb der Wasserlinie in Erwartung heraufgeholt, nochmals weiter runtergekühlt und dann genossen zu werden. Ja, ich gebe es gerne zu, einiges davon ist alkoholisch. Weiterlesen „Wir haben’s geschafft!“

Tropische Bedingungen

Diese Woche ist einer der Anstrengendsten je. Wir sitzen fest und schmelzen vor uns hin. Tun fast nichts ausser trinken (Wasser!) und Hunde duschen. Wir sind immer noch nicht losgefahren. Weiterlesen „Tropische Bedingungen“

Auf Warteposition in Chalon

Gar nicht so schlimm, wir hätten es weniger gut treffen können. Der Freizeithafen von Chalon ist ein angenehmer Platz, ziemlich teuer zwar im Vergleich mit den umliegenden Liegemöglichkeiten, dafür ist man in einer Stadt und rundum des Hafens befindet sich alles was wir brauchen. Die Lage ist toll, wir liegen an einem Seitenarm der Saône, la Genise, und gleich dahinter gibt es nochmals einen Seitenarm, über den eine der originellsten Brücken führt die ich kenne, mit grossen ovalen „Fenstern“ die im Falle von Hochwasser den Wasserdruck verringern. Die Saône teilt sich hier für ein paar hundert Meter also in 3 Arme. Ein Spaziergang im Grünen liegt gleich vor der Tür. Ideal für uns Hundebesitzer. Weiterlesen „Auf Warteposition in Chalon“

Wir sind die Grössten!

… die grössten Feiglinge, meine ich.

Gestern Nachmittag sind wir in Chalon-sur-Saône angelangt. Bestens bekannter Hafen für uns. Hier haben wir ziemlich genau vo einem Jahr 10 Tage warten müssen um in den Canal du Centre einfahren zu können. Das Schleusentor war einige Stunden bevor wir davor ankamen kaputt gegangen und musste repariert werden. Chalon ist ein angenehmer Liegeplatz, aber wir wollten eigentlich bloss übernachten und dann weiter gen Norden. Wir, respektive mein Mann, hat einen Termin in einer Woche; die Infektion in seinem Knie soll endlich angegangen werden. Als Liegeplatz währenddessen haben wir Auxonne auserkoren.

Die Wetterprognosen für diese Woche sind schlecht, das wussten wir. Aber eben, der Termin in Dijon. Von Pont-de-Vaux gings in zwei Etappen bis hierher. Zeitweise heftiger Gegenwind, Sonne und zwischendurch ein paar Tropfen, und eisig kalt!

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Windiger, fast melancholischer Tag

Wir sind nicht etwa schon losgefahren. Das Wasser scheint wie auf einem Fluss und die Wimpel tun so, als wären wir mit 50 Stundenkilometern unterwegs. Nur die Bäumchen verraten: hier windet es aber ganz schön! Weiterlesen „Windiger, fast melancholischer Tag“