Mein lieber Schwan!

Wir sehen sehr oft Schwäne auf unseren Fahrten. Wir sehen sie schwimmend und paddelnd, zur Zeit auf kleinen Fluss-Inseln ihre Nester herrichtend und wir sehen sie startend, fliegend und landend. Gestern flog ein Paar geradewegs auf uns zu und nur ein paar Meter über uns weg; natürlich war grad keine Kamera oder Smartphone in Reichweite.

Irgendwie scheint es auch ein Sport unter Schwänen zu sein, möglichst knapp quer über unsere Fahrbahn zu schwimmen. Der der am knappsten noch gerade durchkommt hat gewonnen. Ziemlich dreist! Andere nehmen unser Näherkommen als willkommener Anlass mal wieder so richtig durchzustarten und endlich ist es mir gelungen so einen Start fotografisch festzuhalten:

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Schwanenflug 1
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Schwanenflug 2
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Schwanenflug 3
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Schwanenflug 11
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Schwanenflug 12

 

Unser Nachbar: der Kormoran

Endlich. Der hat’s uns wirklich schwer gemacht. Seit Wochen versuchen wir ihn zu erwischen, natürlich nur fotografisch. Er hat ein gutes Timing. Er kommt meist angeflogen, wenn ich am Kochen bin, am Haare föhnen, was auch immer. Ich habe immer noch die Hoffnung, ihn mal im Wasser beim Fischen fotografieren zu können. Aber um wirklich gute Bilder zu schiessen, müsste man wohl stundenlang ansitzen.

Er ist sehr scheu und macht sofort rechtsumkehrt, kaum sind wir zu nah oder bewegen uns zu brüsk. Ich bin überzeugt er kennt uns, sieht uns durch die Fenster und hat längst verstanden, dass wir keine wirkliche Gefahr für ihn sind. Und doch traut er uns nicht über den Weg.

Ich habe in der Zeit unserer oberflächlichen Bekanntschaft einiges über Kormorane gelesen. Gerade eine Schönheit ist dieser Vogel ja nicht. Aber seine Erscheinung geht sicher nicht unbemerkt durch. Seine Eigenart, in Gruppen mit offenen Flügeln auf einem schwimmenden Baumstamm oder sonst einer Unterlage zu sitzen, fällt schon auf. Dann ist er im Wasser schwimmend bedeutend „tiefergelegt“ als jeder andere Wasservogel den ich kenne. Für seine Fähigkeit innert Kürze in mehreren Tauchgängen jedes Mal einen dicken Fisch zu fangen muss ich ihn einfach bewundern. So enorm effizient; Kein Wunder ist er bei Fischern nicht gerade beliebt! Unser Kormoran kam eine Weile lang mit einer Partnerin her, in letzter Zeit aber wieder allein. Er fischt stets zwischen uns und dem Nachbarboot. Da ist ein Bootsplatz frei. Scheint ein sehr ergiebiger Jagdgrund zu sein, also bitte nicht weitersagen.

Diese Bilder hier hat alle Mann aufgenommen. Als ich es das letzte Mal versucht habe, habe ich des Kormorans ersten Tauchgang dazu benutzt mich fotofertig zu positionieren. Wo er wieder auftauchen würde war nicht abzuschätzen, und weder er noch ich haben erwartet, dass das nur eineinhalb Meter von einander entfernt sein wird. Wir waren beide so erschrocken, er war weg bevor ich überhaupt reagieren konnte. Die Bilder, die ich schlussendlich doch noch schoss, zeigten bloss etwas verwischtes Schwarzes aus dem Bild fliegen. Schade, ich war so nahe dran!

Keep it alive

A look at life, achieving good physical and mental health and happiness

– fadegrad

Wir treffen oft, ich schwör!

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