Nass und noch nässer

Puh, das schlechte Wetter hat uns fest im Griff! Es regnet fast ohne Pause. Die Stimmung erinnert mich irgendwie an verregnete Campingferien in meiner Jugend. Mit der Ausnahme, dass wir rund um unsere Behausung keine Graben ziehen müssen! Aber sonst: überall hängen nasse Jacken zum Trocknen, feuchte Schuhe und Stiefel dampfen vor sich hin und die Hunde riechen – nun, nach Hund – zumindest bis sie wieder trocken sind. Weiterlesen „Nass und noch nässer“

Der Natur (zu) nahe

Auf einem Boot zu leben bedeutet auch sehr nahe bei der Natur zu leben. Das altgewohnte leicht distanzierte Verhältnis zu ihr ist verändert. Obwohl wir früher schon, gerade wegen und mit den Hunden, uns viel draussen bewegt haben, blieb da stets eine gewisse Barriere. Wir hier in der Stadt, im Dorf, im Haus, in der Wohnung und dort draussen die Natur, separat, abgetrennt vom täglichen Leben. Die Natur ist dafür da, um entspannte Stunden zu verbringen, ein Picknick abzuhalten, zu wandern, herumzutoben, die Abendstunden zu geniessen. Weiterlesen „Der Natur (zu) nahe“