Von Knien, Alleinsein und Brot

In letzter Zeit war ich etwas diskret in Bezug auf unser Wohlergehen und die Befindlichkeiten. Der langersehnte und ehrlich gesagt auch gefürchtete Termin der Knie-Operation ist schon vorbei und der Patient ist bereits daran, sich die alte Beweglichkeit wieder anzutrainieren. Die Fortschritte sind überraschend gut. Wir hoffen es bleibt so und geht weiterhin linear bergauf.

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Auf Warteposition in Chalon

Gar nicht so schlimm, wir hätten es weniger gut treffen können. Der Freizeithafen von Chalon ist ein angenehmer Platz, ziemlich teuer zwar im Vergleich mit den umliegenden Liegemöglichkeiten, dafür ist man in einer Stadt und rundum des Hafens befindet sich alles was wir brauchen. Die Lage ist toll, wir liegen an einem Seitenarm der Saône, la Genise, und gleich dahinter gibt es nochmals einen Seitenarm, über den eine der originellsten Brücken führt die ich kenne, mit grossen ovalen „Fenstern“ die im Falle von Hochwasser den Wasserdruck verringern. Die Saône teilt sich hier für ein paar hundert Meter also in 3 Arme. Ein Spaziergang im Grünen liegt gleich vor der Tür. Ideal für uns Hundebesitzer. Weiterlesen „Auf Warteposition in Chalon“

Wieder etwas versöhnt

Nachdem ich mich hier etwas sehr negativ und genervt über unser Hobbit-Hüttli geäussert habe, gebe ich hier und heute zu, dass ich wieder versöhnlicher gestimmt bin. Seit gestern Mittag ist wieder knallblauer Himmel, es ist herbstlich mild und wir können uns wieder besser „verteilen“ und auch draussen sitzen.

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Mitglieder der Crew: Merry und Janusz

Diese zwei haben schon einiges erlebt. Aus Polen und Ungarn stammend, verlassen oder verstossen, aufgegriffen und aufgepäppelt und schliesslich auf langem Weg in die Schweiz gekommen. Dann ein neues Heim, alles ist ein wenig fremd und neu und fast alles musste von Grund auf erlernt und erfahren werden. Und jetzt leben sie auf einem Hausboot und finden es toll! Sie haben sich ans Leben auf dem Wasser angepasst als ob sie nie etwas anderes gekannt hätten. Das Leben an Bord und das fahren mit dem Wind im Fell macht Spass. Das tollste sind aber nach wie vor die Landgänge, nur dass hier nicht die nächste Spelunke angepeilt wird sondern der nächste Baum!