Wirre Zeiten und überhaupt

Die Zeiten sind etwas seltsam, finde ich. Der Winter ist seltsam, die Weltlage ist seltsam, die Sache mit dem neuen Virus macht es nicht besser. Mehr und mehr habe ich den Eindruck, wir (die!) spinnen Alle. Die einen eindeutig ein wenig mehr, die andern fast gar nicht. Ich spinne auch ein bisschen und habe mir noch nie so viele Gedanken gemacht über die Weltlage allgemein und die Politik im Speziellen. Weiterlesen „Wirre Zeiten und überhaupt“

Ach Gottchen!

Mit unserer Drohne üben wir nun das Filmen. Genauer gesagt, mein Mann trainiert das. Gar nicht so einfach so ein Video zu drehen ohne zu zuckeln und wackeln. Es braucht auch ein kleines Skript, damit man weiss, was man überhaupt filmen will, und wie das Resultat aussehen soll.

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Wolken am Horizont

Zur Zeit läuft es nicht so wie wir es gerne hätten. Es ist vielleicht auch eher so empfunden als real. Meistens habe ich das Gefühl alles im Griff zu haben, dann floate ich so herum, alles ist wunderbar, Probleme haben immer nur die Anderen. Weiterlesen „Wolken am Horizont“

Ein Lob auf die Langsamkeit

auf das sich Einlassen und auf die Entschleunigung.

Für fleissige Leser/innen dieses Blogs ist das sicher nicht neu: wir sind langsame Reisende! Manchmal sogar extrem langsam, bis hin zum absoluten Stillstand. Gemächliche Reisende durchs Leben allgemein und auch entspannt unterwegs.

Nun stellt sich die Frage, ob es besser ist langsam unterwegs zu sein, Weiterlesen „Ein Lob auf die Langsamkeit“

Das Jetzt ist das Wichtigste

Gestern war gestern und das Morgen ist noch nicht da. Das was zählt ist das Heute!

Natürlich haben wir Erinnerungen, teils lustige, teils weniger lustige. Wir haben auch Wünsche und Pläne für die Zukunft und das ist gut so. Weiterlesen „Das Jetzt ist das Wichtigste“

Freud und Leid

… in einer kleinen Gemeinschaft. Einer willkürlich zusammen gewürfelter Gemeinschaft!

Auf einem Steg wohnt man sehr nah beieinander, noch viel näher als in einer Strasse oder in einem Haus mit mehreren Wohnungen. Man kennt sich, aber durch die Nähe, diese extreme Nähe, ist man auch sehr diskret. Wenn bei uns jemand ins Boot guckt, ist es ein neugieriger Fremder, der ein wenig Boote guckt. Die Bewohner hier tun das nicht, und ein Boot betreten ohne Erlaubnis des Besitzers ist ein Tabubruch. Ich persönlich finde es ein schöne Sitte, höflich gefragt zu werden ob man an Bord kommen dürfe. Der Aussenbereich des Boots ist unser Garten, der Innenraum privat und sofort ziemlich intim, es gibt ja keinen Empfangsbereich oder Korridor! Weiterlesen „Freud und Leid“

Schon in einem gewissen Alter

Kürzlich wollte ich mich Online irgendwo anmelden und dazu musste ich mein Geburtsdatum angeben. Nun kann man dies ja nirgends mehr einfach einfüllen, sondern muss für den Tag, den Monat und das Jahr so an einem virtuellen Rädchen drehen um das korrekte Datum einzustellen. Tag und Monat geht ja noch,
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