Sackgasse: The point of return

Zwischen Fouchécourt und dem Wendepunkt unserer Reise wollten wir unbedingt nochmals wild übernachten und hatten unsere liebe Mühe einen Platz zu finden. Überall waren die Ufer zugewachsen, oder das Gras stand hüfthoch und so wollte ich nicht auf das Ufer springen, zudem die meisten Uferbereiche Hanglage aufwiesen. Ein Problem-Knie in der Familie reicht! Wir fanden dann doch noch etwas: bei Ormoy unter Pappeln, bloss 5 km vor dem grossen Etappenziel, und bloss halbwild, aber immerhin. Dafür blieben uns dann am nächsten Tag bloss eine Kurzstrecke bis Corre, wo wir uns ein relativ schattiges Plätzchen sichern konnten. Weiterlesen „Sackgasse: The point of return“

Mein lieber Schwan!

Wir sehen sehr oft Schwäne auf unseren Fahrten. Wir sehen sie schwimmend und paddelnd, zur Zeit auf kleinen Fluss-Inseln ihre Nester herrichtend und wir sehen sie startend, fliegend und landend. Gestern flog ein Paar geradewegs auf uns zu und nur ein paar Meter über uns weg; natürlich war grad keine Kamera oder Smartphone in Reichweite.

Irgendwie scheint es auch ein Sport unter Schwänen zu sein, möglichst knapp quer über unsere Fahrbahn zu schwimmen. Der der am knappsten noch gerade durchkommt hat gewonnen. Ziemlich dreist! Andere nehmen unser Näherkommen als willkommener Anlass mal wieder so richtig durchzustarten und endlich ist es mir gelungen so einen Start fotografisch festzuhalten:

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