Ein bisschen raus

Luft schnappen an Deck

und auf der Wiese

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Die Lieblingsbeschäftigung des Grossen

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Die Charolaisinder dürfen den ganzen Tag raus, gemein!

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Bis einen Kilometer im Umkreis des Domizils dürfen wir uns bewegen, 1 Stunde lang, ob pro Tag oder jedes Mal, ist nicht klar. Neu müssen wir auch die Uhrzeit des Ausgangs auf dem Attest angeben. Bisher wurden wir zwei mal in der Nähe des Hafens kontrolliert. Ein Nachbar, der sich erdreistet hatte, fischen zu gehen, hat eine Verwarnung gekriegt! Das nächste Mal gibt es eine Busse von 260 Euro. Teure Fischchen. Den Fang haben sie ihm gelassen.

Wir versuchen bloss einmal die Woche einzukaufen. Auch heute war kein Mehl da. Kein Dinkelmehl, das ich eigentlich bräuchte um Brot für mich zu backen, und auch sonst kein Feld-, Wald- und Wiesenmehl. Alles andere gibt es in normaler Menge, sogar Klopapier 😉.

Gleich komme ich für ein Stündchen raus. Die Kleine liebt es, an Deck zu liegen, aber für uns ist der Wind zu kalt. Gemütlich ist anders. Schade, denn es ist sehr sonnig. Na ja, wird wieder.

Bleibt brav und gesund ❤

Autor: suzyintheflow

Of Swiss origin, living in France on a houseboat with husband and two dogs. Intends to travel all over the navigable waterways of Europe in the years to come. No specific plans but open to any adventure and curious about the people and the places waiting to be met!

4 Kommentare zu „Ein bisschen raus“

  1. Dann habt ihr wohl das gleiche Wetter wie wir. So strenge Auflagen gibt es hier noch nicht. Und wenn sich die Leute an diese Auflagen hier halten, dann kommen wir eventuell um strengere Auflagen drum herum.

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  2. Ja, auch bei uns kein Mehl, soviel backen kann man doch gar nicht.
    Aber ich hab meine Haferflocken bekommen.
    Den Kilometer Freiraum abzuschätzen finde ich schwierig. Wenn man den Wohnort als Mittelpunkt annimmt, wären es dann zwei Kilometer im Durchmesser, falls man in alle Richtungen gehen kann. Da wären aber viele Bürgersteige, die zu schmal zum Abstand halten sind und viele Menschen, die da wohnen..
    Im Wald können die Menschen aus dem Weg gehen, gestern wollte ich nach der Arbeit nur heim und der Typ in der Schlange am Marktstand konnte nicht etwas zur Seite gehen.Irgendwann, nachdem ich schon deutlich gesagt hatte, dass ich nicht anstehen, sondern durch will, bin ich halt ohne Abstand an ihm vorbei und er hat mich auch wirklich dazu aufgefordert! Der Mann vor ihm hatte zuvor noch gemeint, ich solle auf der anderen Seite rum, dem hatte ich da schon gesagt, dass dort auch der Durchgang dicht ist.
    Jetzt rate mal, wer der Einzige unter 70 war.

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  3. In einer Stadt gibt ein Kilometer- Radius nicht viel Bewegungsfreiheit, da gebe ich dir Recht. Wir haben Glück damit, wir kommen damit überall hin wo es für uns wichtig ist. Wir sind zwar auf einer Seite durch den Fluss beschränkt, doch geht es nach Norden in die freie Natur und nach Süden ins Städtchen. Ich war erst einmal in der Stadt seit der Ausgangssperre, aber die Nachbarn bestätigen meinen Eindruck: Es ist überall menschenleer.

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  4. Wir haben hier sehr viele junge Familien und die Kinder müssen bewegt werden, die meisten sind ja im Sportverein sehr aktiv und das fällt gerade weg.
    In der nächsten Stadt sieht das anders aus, dort ist es ziemlich leer auch das Krankenhaus hatte gestern Abend eine Notaufnahme ohne Patientenansammlung.

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